Computer und Exegese
Geschrieben im Dezember 2000 –
Zuletzt aktualisiert am 3. Juli 2003
Diese Seite wird nicht weiter aktualisiert.
Ergänzungen, Korrekturen und Aktualisierungen gibt es
auf den folgenden Seiten:
Inhalt
| Griechisch und Hebräisch |
Wie kann ich Hebräisch, Griechisch und andere alte Sprachen auf dem Computer schreiben?
Informationen zum Unicode-Standard, Bibeltexten, Schriftarten und Textverarbeitung. |
| Bibelprogramme |
Mit welchen Programmen kann ich die Bibel in den Originalsprachen durchsuchen und analysieren?
Informationen über kostenlose und kommerzielle Bibelprogramme. |
| Literaturverwaltung |
Wie kann ich eine Literaturdatenbank für Fachliteratur anlegen?
Informationen über Free- und Shareware-Programme zur Literaturverwaltung. |
Druckversion |
Dieses Dokument als PDF-Datei zum Ausdrucken. |
Auf dieser Seite habe ich versucht, Informationen über wichtige Hilfsmittel für ExegetInnen zusammenzustellen.
Da sowohl meine Zeit als auch meine technische Ausrüstung begrenzt sind,
bin ich an Kritiken, Anregungen und Hinweise jeder Art sehr interessiert.
Feedback-Formular
Danken möchte ich den Mitgliedern der eMail-Liste Mikra, die mir mit hilfreichen Tipps das Zusammenstellen dieser Seite erleichtert haben.
Die Seite bietet nur eine Auswahl aus den umfangreichen Ressourcen,
die es inzwischen im Internet speziell für ExegetInnen gibt.
Weitergehende Informationen gibt es unter diesen beiden Adressen:
- www.bibelarbeit.net
Eine wahrhaft enzyklopädische Seite mit Hinweisen zur Bibelwissenschaft
im Internet von Franz Böhmisch.
- theoconsult.de
Umfangreiche Hinweise auf Zeitschriften, Bibliographien, Textausgaben und dergleichen für ExegetInnen von Jesaja Michael Wiegard.
Unicode
Für die Erfassung und Darstellung von Texten in nicht-lateinischen Schriften gibt es den internationalen Standard Unicode.
Es empfiehlt sich daher, für das Schreiben von griechischen oder hebräischen Texten auf diesen Standard zurückzugreifen.
Die Verwendung von Unicode hat die folgenden Vorteile:
- Als internationaler Standard ermöglicht Unicode den problemlosen Austausch von mehrsprachigen Texten zwischen verschiedenen Betriebssystemen und Anwendungen.
- Unicode-Texte können auch dann richtig gelesen werden, wenn man nicht über die gleiche Schriftart verfügt, in der das Dokument ursprünglich gespeichert wurde.
- In Unicode ist für jede Kombination von Buchstaben und Akzenten ein eigenes Zeichen vorgesehen.
Das ergibt ein sehr viel klareres Schriftbild, als wenn die Kombinationen durch Übereinander-Legen verschiedener Zeichen erzeugt werden.
- Einen in Unicode gesetzten Text kann die Textverarbeitung als griechischen oder hebräischen Text erkennen und entsprechend behandeln.
Inzwischen wird Unicode von den meisten Internet-Browsern (z.B. Internet Explorer, Netscape, Mozilla und Konqueror) unterstützt. Als Test dafür kann man dieses Beispiel verwenden.
Allgemeine Informationen zu Unicode gibt es unter den folgenden Adressen:
- www.alanwood.net/unicode/
Diese Seite von Alan Wood bietet hervorragende Informationen zu
Unicode-Schriftarten und zu Programmen, die Unicode unterstützen
(für Windows, Macintosh und Unix).
- www.unicode.org
Homepage des Unicode-Konsortiums
- www.unicode.org/charts/
Dokumentation zu den einzelnen Unicode-Zeichensätzen
- www.uni-bonn.de/~ute404/fonts.html
Guter Überblick über die Verwendung von Unicode für Griechisch, Hebräisch, Koptisch und andere alte Sprachen
- www.ziplink.net/~ptrourke/fonts.htm
Sehr ausführliche und grundlegende Informationen zur Verwendung von Unicode für klassisches Griechisch.
- www.hclrss.demon.co.uk/unicode/utilities.html
Umfangreiche Zusammenstellung von Textverarbeitungen und Editoren, die Unicode unterstützen
- www.delphi-unicode.net
Außer Unicode-Komponenten für Delphi gibt es hier auch einen Unicode Font Viewer für Microsoft Windows, mit dem man nachsehen kann, welche Unicode-Zeichen eine Schriftart enthält.
- www.ccss.de/slovo/progs.htm
Information zur Unicode-Kompatibilität von Anwendungsprogrammen wie Microsoft Word (6.0/95/97), WordPerfect 7, Netscape, Internet Explorer und Mail-Programmen (nicht mehr auf dem neuesten Stand).
Kostenlose Unicode-Schriften mit erweitertem griechischem Zeichensatz:
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Hebräische und griechische Bibeltexte in Unicode
Unter den folgenden Adressen gibt es die Texte der hebräischen und griechischen Bibel in Unicode:
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Textverarbeitungsprogramme, die Unicode unterstützen
Außer dem Marktführer Microsoft Word gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Textverarbeitungsprogrammen, die Unicode unterstützen und als Open Source, Freeware oder Shareware sogar kostenlos sind.
- www.abisource.com
Das Open-Source-Programm AbiWord unterstützt Unicode und importiert Unicode-Textdateien und Word-Dokumente mit Unicode-Texten einwandfrei.
Es ist für Linux, BeOS, QNX, FreeBSD, NetBSD und Microsoft Windows verfügbar.
In der Linux-Version stellt die Darstellung fremder Zeichen allerdings ein Problem dar.
Hier empfiehlt es sich, die neuste Gnome-Version herunterzuladen, weil es im Zusammenhang mit der neuen Gnome-Druckerschnittstelle (Gnome-Print) möglich sein soll, Unicode-Schriften im Truetype- oder Type-1-Format zu verwenden.
- www.oeaw.ac.at/kvk/cte
Das Shareware-Programm Classical Text Editor (für Microsoft Windows) bietet besondere Features zum Erstellen von kritischen Editionen mit Fußnoten und Randglossen.
- koffice.kde.org/kword/index.phtml
Die Textverarbeitung KWord für den Linux-Desktop KDE unterstützt Unicode und ist für Linux und FreeBSD verfügbar.
Für die nächste Version (die im Sommer 2002 erscheinen soll) versprechen die Entwickler auch die Unterstützung von bidirektionaler Texteingabe (um z.B. Hebräisch von rechts nach links eingeben zu können).
- de.openoffice.org
Nachdem Sun den Quelltext von Star Office offen gelegt hat, wird die nächste Version als Open-Source-Projekt unter dem Titel OpenOffice.org entwickelt.
Ein Ziel dieses Projekts ist die konsequente Umsetzung offener Standards wie Unicode und XML.
So ist z.B. der Import des Griechischen Neuen Testaments in Unicode als Word-Dokument problemlos möglich.
Als OpenOffice-Dokument gespeichert reduziert sich die Dateigröße ohne Informationsverlust von 1.757 kB auf 428 kB.
Die deutsche Version von OpenOffice.org
kann von verschiedenen Uni-Servern in Deutschland herunter geladen werden.
Das Programm steht für Linux, Solaris und Microsoft Windows zur Verfügung.
Eine Portierung nach Mac OS X ist geplant.
Außerdem ist inzwischen eine Vorab-Version StarOffice 6.0 erschienen, der kommerziellen Variante von OpenOffice.org.
Download unter ftp://ftp.sun.de/soffice60/
(der FTP-Server erlaubt nur 25 Zugriffe gleichzeitig).
- www.rom-logicware.com
Das kommerzielle Textverarbeitungsprogramm Papyrus (für OS/2 und Microsoft Windows) unterstützt Unicode, hat aber Schwierigkeiten mit dem Import von Word-Dokumenten mit Unicode-Text.
Auf der Internetseite gibt es auch eine kostenlose Demoversion.
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Unicode mit Microsoft Word (ab Version 97)
Microsoft Word unterstützt Unicode seit Version 97. Inzwischen gibt es auch Zusatzprogramme, mit denen man Griechisch und Hebräisch inklusive der Akzente und Punktierungen in Word eingeben kann:
- www.users.dircon.co.uk/~hancock/antioch.htm
Die Shareware Antioch zur Eingabe von Altgriechisch und Hebräisch mit Akzenten und Punktierung in Word ab Version 97 (Registrierung für 50,- $).
Mitgeliefert wird auch die Schriftart Vusillus Old Face Italic, die Hebräisch und Griechisch in guter Qualität bietet.
Außerdem gibt es auf der Internetseite von Antioch griechische Texte des Neuen Testaments und der Septuaginta.
- members.aol.com/AtticGreek/
Auf dieser Internetseite von Manuel A. Lopez gibt es eine altgriechische Tastatur, die unter Windows 95/98/ME mit Microsoft Word (ab Version 97) zusammenarbeitet, unter Windows NT/2000/XP sogar mit jeder unicode-fähigen Anwendung eingesetzt werden kann.
Diese altgriechische Tastatur verwendet die Tastaturerweiterung Keyman, die für den privaten und akademischen Gebrauch kostenlos ist.
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Griechisch und Hebräisch mit WordPerfect (ab Version 5.1)
WordPerfect verwendet seit Version 5.1 ein eigenes Codierungssystem für fremdsprachige Schriftsätze.
Seit Version 7 sind diese WordPerfect-Codes mit Unicode kompatibel, d.h.
- WordPerfect kann griechische und hebräische Texte ins Unicode-Textformat exportieren
und konvertiert beim Import von Unicode-Textdateien und Word-Dokumenten (ab Version 97) Unicode-Zeichen in die entsprechenden WP-Codes (natürlich nur, so weit sie vorhanden sind).
- In den Versionen 7 und 8 verwendet WordPerfect bei Unicode-Schriften die Fremdsprachen-Zeichensätze der entsprechenden Schriftart (seltsamerweise ist dieses Feature in WordPerfect 9 verloren gegangen).
Es empfiehlt sich daher für WordPerfect-Benutzer, auf die WordPerfect-eigenen Zeichensätze zurückzugreifen.
Ein praktisches Hilfsmittel dafür sind die Makros von Willem Smouters:
- www.smouter.net/wpassist
Willem Smouters WP Language Assistents:
kostenlose Makros zur Eingabe von griechischen, hebräischen und kyrillischen Zeichen inklusive Akzenten und Punktierung für alle WordPerfect-Versionen ab 5.1
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Der Einsatz von Symbolschriftarten
Alle, die über eine nicht mit Unicode kompatible Software verfügen, können zur Eingabe von Altgriechisch, Hebräisch und anderen alten Sprachen auf Symbolschriftarten zurückgreifen.
Bei diesen werden einfach die lateinischen Buchstaben durch entsprechende griechische oder hebräische Buchstaben ersetzt.
Das erleichtert zwar die Eingabe, weil man keinen eigenen Tastaturtreiber benötigt,
trotzdem haben diese Schriftarten gravierende Nachteile:
- Die Zeichenbelegung entspricht keinem Standard.
Man bleibt deshalb auf eine bestimmte Schriftart angewiesen.
- Die Textverarbeitung erkennt den eingetippten Text nicht als fremdsprachig, sondern nur als Zeichensalat.
- Kombinationen von Buchstaben und Akzenten sind nicht als eigenes Zeichen definiert, sondern werden durch Übereinander-Legen verschiedener Zeichen erzeugt, was (vor allem im Blocksatz) zu einem unsauberen Schriftbild führen kann.
Wer dennoch auf eine Symbolschriftart angewiesen ist, findet auf diesen Internetseiten passende Schriften in Hülle und Fülle:
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Open-Source-Bibelprogramme
Das Sword-Projekt der Crosswire Bible Society bietet Bibeltexte in unzähligen modernen Sprachen (inklusive so exotischer Sprachen wie Swahili und Maori) sowie eine Reihe von meist englischsprachigen Kommentaren und Lexika.
Außerdem werden die griechische Septuaginta und mehrere Versionen des griechischen Neuen Testaments geboten.
Inzwischen gibt es die Biblia Hebraica Stuttgartensia, die Septuaginta und die Textausgaben des Griechischen Neuen Testaments in Unicode - die Septuaginta sogar mit morphologischen Angaben.
Zwar gibt es noch keine morphologische Suche,
aber mit Hilfe von »regulären Ausdrücken« lassen sich dennoch sehr genaue Suchabfragen formulieren.
Das Linux-Programm Bibletime bietet darüber hinaus die Möglichkeit,
Suchergebnisse inklusive Text auszudrucken oder in die Zwischenablage zu kopieren.
Außerdem kann man sich eine graphische Analyse des Suchergebnisses anzeigen lassen
(Screen-Shot).
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Freeware-Bibelprogramme
Tnach ist ein Bibelprogramm für Windows, das hervorragende und sehr schnelle Suchmöglichkeiten innerhalb der Hebräischen Bibel und der Septuaginta bietet.
Außerdem enthält es einen hebräischen Vokabeltrainer und Werkzeuge zur grammatischen Analyse von hebräischen, aramäischen und griechischen Wörtern.
Dieses kostenlose Programm ist für die Arbeit mit dem Ersten Testament eine gute Alternative zu teuren »professionellen« Bibelprogrammen.
Die Volksbibel 2000.2 von Christoph Wollek ist
ein kostenloses Bibelprogramm für Windows, Linux und Macintosh.
Es bietet außer deutschen Bibeltexten eine griechische Version des
Textus receptus zum Neuen Testament, Wörterbücher und Karten.
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Kommerzielle Bibelprogramme
Bible Works ist das umfangreichste zur Zeit verfügbare Bibelprogramm.
Es enthält alle wissenschaftlichen Textausgaben, eine Vielzahl an modernen Übersetzungen (einschließlich der wichtigsten deutschsprachigen Übersetzungen) und eine Fülle an wissenschaftlichen Lexika und Hilfsmitteln.
Seltsamerweise wird Unicode von Bible Works nicht unterstützt.
Bible Works ist für ca. 300,- € im Buchhandel erhältlich.
Bible Windows bietet zwar weniger moderne Bibelübersetzungen und eine etwas gewöhnungsbedürftige Oberfläche.
Was die Arbeit mit den Originaltexten angeht, muss man dagegen keine Abstriche machen.
Außerdem hat es einen entscheidenden Vorteil gegenüber Bible Works:
Seit Version 5.5 unterstützt es Unicode.
Das Programm kann für 198,- $ nur bei Silver Mountain Software direkt bestellt werden.
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Das Literaturprogramm »Biblia«
Das Literaturprogramm Biblia wurde speziell zur Erfassung exegetischer Literatur geschrieben.
Neben den üblichen Möglichkeiten zur systematischen Erfassung von Literatur (wie Schlagwörter und Themen) erlaubt es, Literaturangaben einzelnen Bibelstellen zuzuordnen und später über die Angabe der Bibelstelle gezielt zu suchen.
Außerdem bietet es die Option, Literaturlisten in Microsoft Word und Corel WordPerfect zu erstellen oder im HTML-Format herauszugeben.
Biblia ist in Delphi 3 geschrieben und verwendet die Borland-Database-Engine.
- biblia-setup.exe
Selbst-entpackendes Archiv mit den Installationsdateien für Biblia (804 kB).
Diese Variante setzt voraus, dass die Borland Database Engine auf dem Computer bereits vorhanden ist!
- biblia-bde.exe
Das Installationsprogramm für Biblia einschließlich der Borland Database Engine (3,9 MB).
- www.stefanluecking.de/biblia/biblia.html
Weitere Informationen zu Biblia.
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Andere Literaturprogramme
Zur Vollständigkeit sei hier auch auf andere Programme zur Literaturverwaltung hingewiesen
(in alphabetischer Reihenfolge, also ohne Wertung):
- www.edu.uni-klu.ac.at/~cschiest/products/bibibamos/
Bibibamos: Literaturverwaltung mit Export-Funktion für RTF und BibTeX.
Verwendet die Borland Database Engine.
(Testversion als Zip-Archiv mit 4,29 MB, kostenlose Registrierung)
- www.bibliographix.de/
Bibliographix ist eine wissenschaftliche Literaturverwaltung, die auf BibTex basiert und u.a. das Übernehmen von (mit BibTex formatierten) Literaturangaben in Dokumente (als Fußnoten oder Literaturverzeichnisse) ermöglicht.
(Basisversion als selbst-extrahierendes Archiv mit 8,5 MB, Vollversion für 100,- €)
- www.gelit.de
Gelit ist eine wissenschaftliche Literaturverwaltung für Windows (auf DBase-Basis mit Borland Database Engine).
Sie soll es u.a. ermöglichen, Daten direkt aus Internetdatenbanken zu übernehmen.
(Testversion als Zip-Archiv mit 7,5 MB, Vollversion ab 30,- €, für Studenten und Schüler 15,- €)
- www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/erzwiss/literat/index.html
Literat ist eine wissenschaftliche Literaturverwaltung auf Microsoft-Access-Basis.
(Kostenlose Vollversion mit ca. 6,5 MB)
- LitSoz
LitSoz ist ein System zur Verwaltung von wissenschaftlicher Literatur,
das ursprünglich für den Lehrstuhl für Soziologie der Technischen Universität München
entwickelt wurde. Neben Eingabehilfen, Sortiermöglichkeiten und Suchfunktionen
bietet es den Export nach HTML, RTF, Microsoft Word und in die Formate wichtiger
soziologischer Zeitschriften.
(Freeware-Version 1.0,
mehrere Zip-Archive mit insgesamt 3,5 MB, zusätzlich 3,8 MB für BDE-Installation)
- www.ifs.tuwien.ac.at/~aschatt/software.htm
Die wissenschaftliche Literaturdatenbank SCAtMan verwendet die Borland Database Engine und unterstützt BibTex und den Export nach HTML.
(Testversion als Zip-Archiv mit ca. 6 MB, Lizenz für 40,- $)
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